Was wir selbst herausfinden mussten.
Wir bauen Produkte, die unter die europäischen Krypto-Regeln fallen — also lesen wir die Verordnung, bevor wir ausliefern. Das hier sind die Notizen, ordentlich geschrieben statt als Verkaufstrichter.
Drei praktische Einstiegspunkte
Die Bibliothek behandelt derzeit die CASP-Zulassung nach MiCAR, die Verwahrung von Kryptowerten und die Stablecoin-Regulierung. Jeder Leitfaden beginnt bei einer Entscheidung, die ein Produktteam treffen muss, trennt Software von regulierten Dienstleistungen und verweist auf die relevanten Begriffe und amtlichen Register. Die Zusammenfassungen unten führen zum passenden Thema.
Der CASP-Leitfaden konzentriert sich auf Dienstleistungsumfang und Zulassung. Der Verwahrungsleitfaden erklärt Schlüsselkontrolle und Anbieterzugriff. Der Stablecoin-Leitfaden unterscheidet wertreferenzierte Token, E-Geld-Token, Emittenten und Dienstleister. Diese Texte dienen der Orientierung und sind keine Rechtsberatung. Wenn eine Entscheidung darüber bestimmt, ob ein Unternehmen tätig werden darf, sollten die aktuellen Primärquellen geprüft und das konkrete Dienstleistungsmodell mit qualifizierter Rechtsberatung geklärt werden. Sie ersetzen weder eine Prüfung des Einzelfalls noch die Beobachtung neuer Behördenpraxis.
CASP-Zulassung nach MiCAR
Die Frage, die die meisten Teams wirklich haben, ist nicht, wie man eine Zulassung bekommt. Sondern ob man eine braucht.
Verwahrmodelle und was sie auslösen
Institute wählen meist zuerst einen Verwahrer und entdecken die regulatorische Folge danach. Andersherum funktioniert es besser.
Stablecoin-Regulierung unter MiCAR: ART, EMT und CASP
MiCAR behandelt nicht jeden Stablecoin gleich, sondern arbeitet mit definierten Rechtskategorien. Für die Praxis zählen Referenz, Rolle und tatsächlich erbrachte Dienstleistung.